Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • Eins und eins macht zwei: Rochen können rechnen

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass Pfauenaugen-Stechrochen einfache mathematische Aufgaben lösen können: Die Fische rechneten zuverlässig „minus eins“ und „plus eins“ – wobei ihnen ein Farbcode verriet, welche der beiden Operationen gefragt war.

  • Kultur bei Kakadus: Wie sich ein innovatives Verhalten rasant verbreitet

    In Sydney haben Gelbhaubenkakadus gelernt, Mülltonnen zu öffnen, um sich an dem üppigen Nahrungsangebot zu bedienen. In einer aktuellen Studie berichten Forschende, wie sich das innovative Verhalten durch soziales Lernen ausbreitet – und dadurch sogar regionale Kulturen des Tonnenöffnens entstehen.

Aus unserem Tierquiz

  • Tierquiz Folge 42: Würmer und Getreide

    Einer aktuellen Studie zufolge leisten Würmer einen beträchtlichen Beitrag zum landwirtschaftlichen Ernteertrag. Wie viel Getreide verdanken wir ihnen pro Jahr?

  • Tierquiz Folge 20: Die Blumentopfschlange

    Die Blumentopfschlange hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sie weist auch bezüglich ihrer Fortpflanzung eine Besonderheit auf. Welche – darum geht es in dieser Tierquizfolge.

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“

  • Die Funktion eines Verhaltens

    Hinter dem Begriff „Funktion“ verbirgt sich für gewöhnlich eine Aufgabe, die es zu erfüllen gilt. Die Natur verteilt allerdings keine Aufgaben – und dennoch wird dem Verhalten von Tieren in der Verhaltensbiologie eine Funktion zugeschrieben. Was ist damit gemeint?