Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • Eins und eins macht zwei: Rochen können rechnen

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass Pfauenaugen-Stechrochen einfache mathematische Aufgaben lösen können: Die Fische rechneten zuverlässig „minus eins“ und „plus eins“ – wobei ihnen ein Farbcode verriet, welche der beiden Operationen gefragt war.

  • Ameisen retten verletzten Artgenossen durch Amputationen das Leben

    Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn eine Florida-Holzameise am Oberschenkel verwundet wird, beißen ihre Koloniemitglieder das Bein oftmals ab. Dadurch erhöhen sich die Überlebenschancen des verletzten Tiers, weil das Risiko sinkt, dass sich Infektionen im Körper ausbreiten.

Aus unserem Tierquiz

  • Tierquiz Folge 31: Wasserkäfer auf der Flucht

    Beutetiere laufen ständig Gefahr, gefressen zu werden. Daher überrascht es nicht, dass die Evolution diverse Fluchtstrategien hervorgebracht hat. In dieser Tierquizfolge geht es um das bemerkenswerte Fluchtverhalten eines Wasserkäfers.

  • Tierquiz Folge 20: Die Blumentopfschlange

    Die Blumentopfschlange hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sie weist auch bezüglich ihrer Fortpflanzung eine Besonderheit auf. Welche – darum geht es in dieser Tierquizfolge.

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“