Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • „Stubenreine“ Kühe: Kälber lernen Latrinennutzung

    Rinder urinieren für gewöhnlich, wann und wo es sie überkommt. Doch eine aktuelle Studie zeigt: Sie können durchaus lernen, sich nur an einem bestimmten Ort zu erleichtern. Dadurch ließen sich langfristig schädliche Ammoniakemissionen reduzieren.

  • Fleisch und Spiele bremsen Jagdtrieb von Katzen

    Freilaufende Hauskatzen erbeuten beträchtliche Zahlen wildlebender Tiere. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie legen nahe: Wer seine Katze mit besonders fleischhaltiger Nahrung versorgt oder täglich mit ihr spielt, kann ihren Jagdtrieb bremsen.

Aus unserem Tierquiz

  • Tierquiz Folge 15: Deutschlands Brutvögel

    Rund 300 Vogelarten brüten in Deutschland. Welche ist besonders häufig? Bei welcher hat der Bestand zuletzt am stärksten abgenommen? Unter anderem darum geht es in dieser Tierquizfolge.

  • Tierquiz Folge 14: Echsenblut

    In dieser Tierquizfolge geht es um eine Echsengattung aus der Familie der Skinke, deren Vertreter durch eine Besonderheit hinsichtlich ihres Blutes überraschen.

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“

  • Mehr als niedlich: Erdmännchen

    Erdmännchen sind beliebt. Gesellig, neugierig und immer wachsam erobern sie die Herzen im Sturm. Doch die kleinen Raubtiere haben mehr zu bieten als Knopfaugen und eine niedliche Pose. Unter anderem ein faszinierendes Sozialsystem.