Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • Echsen gehen mit erstaunlicher Atemtechnik auf Tauchgang

    Wie eine aktuelle Studie zeigt, setzen einige amerikanische Echsenarten bei ihren Tauchgängen auf eine verblüffende Atemtechnik. Dabei atmen sie unter Wasser eine Luftblase wiederholt aus und ein. Das ermöglicht ihnen anscheinend, ihre Tauchzeit auf bis zu 18 Minuten auszudehnen.

  • Fleisch und Spiele bremsen Jagdtrieb von Katzen

    Freilaufende Hauskatzen erbeuten beträchtliche Zahlen wildlebender Tiere. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie legen nahe: Wer seine Katze mit besonders fleischhaltiger Nahrung versorgt oder täglich mit ihr spielt, kann ihren Jagdtrieb bremsen.

  • Muränen verschlingen Beute auch an Land

    Die meisten Fische sind zum Verschlucken ihrer Nahrung auf Wasser angewiesen. Das gilt nicht für Muränen, wie eine aktuelle Studie zeigt: Sie können ihre Beute auch an Land verschlingen. Dabei helfen ihnen vermutlich ihre vorschiebbaren Schlundkiefer.

Aus unserem Tierquiz

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“