Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • Möwenangriffe werden Walkälbern zum Verhängnis

    Südliche Glattwale sind vor der Küste Argentiniens immer wieder Attacken von Dominikanermöwen ausgesetzt. Seit einiger Zeit konzentrieren sich die Vögel dabei vor allem auf die Walkälber – was einer aktuellen Studie zufolge offenbar deren Überlebenschancen schmälert.

  • Eins und eins macht zwei: Rochen können rechnen

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass Pfauenaugen-Stechrochen einfache mathematische Aufgaben lösen können: Die Fische rechneten zuverlässig „minus eins“ und „plus eins“ – wobei ihnen ein Farbcode verriet, welche der beiden Operationen gefragt war.

  • Tierische Medizin? Schimpansen behandeln Wunden mit Insekten

    Schimpansen in Gabun überraschen durch ein außergewöhnliches Verhalten: Laut einer aktuellen Studie reiben die Tiere Insekten über Verletzungen – bei sich selbst und bei Artgenossen. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich dabei um eine medizinische Maßnahme handelt.

Aus unserem Tierquiz

  • Tierquiz Folge 29: Wolfsvorkommen

    Vor vielen Jahren wurden im Zuge der Domestikation aus Wölfen Hunde. Mittlerweile sind die Haustiere ihren wilden Verwandten zahlenmäßig überlegen. Wie sehr – darum geht es in dieser Tierquizfolge.

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“