Aktuelle Beiträge

  • Wo Pumas leben, gibt es weniger Wildunfälle

    Eine neue Studie aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt: In Gebieten mit Pumas gibt es deutlich weniger Wildunfälle mit Großohrhirschen. Das dürfte daran liegen, dass die Hirsche dort häufiger tagsüber aktiv sind und sich verstärkt in abgelegenen Gebieten aufhalten.

Empfohlene Artikel

  • Wanderameisen bilden lebende Gerüste, auf denen ihre Artgenossen Halt finden

    Eine aktuelle Studie beschreibt ein faszinierendes Verhalten räuberischer Wanderameisen: Einige Tiere formieren sich zu lebenden Gerüsten, über die ihre Artgenossen starke Gefälle ungehindert passieren können. Das funktioniert anscheinend, ohne dass die beteiligten Tiere miteinander kommunizieren müssen.

  • Hummeln beachten beim Hindernisflug die Ausmaße ihres Körpers

    Menschen und andere Wirbeltiere berücksichtigen die Ausmaße ihres Körpers, um Kollisionen zu vermeiden. Einer aktuellen Studie zufolge sind auch Hummeln dazu in der Lage: Wenn sie durch einen engen Spalt fliegen, passen sie ihre Flughaltung gemäß ihrer Körpergröße an.

Aus unserem Tierquiz

  • Tierquiz Folge 30: Wie Pikas überwintern

    In einer kürzlich veröffentlichten Studie haben sich Forschende mit der Überwinterung von Pikas auseinandergesetzt. Um die Ergebnisse geht es in dieser Tierquizfolge.

Aus der Rubrik „ETHOlexikon“